Allgemein

23
Oct

Das Wund-Monitor-System – wie künstliche Intelligenz zur Heilung beiträgt

Code’n’Ground bekommt erneut einen Forschungsauftrag mit ZIM bewilligt Arztbesuch per Internet, Ultraschall “to go”, 3D-Datenbrille im OP – die Digitalisierung hat die Medizin erfasst. Der Anamneseprozess aber auch die Heilungsmethoden werden sich durch Apps, Clouds und Roboter zunehmend weiter verändern. Durch ein gemeinsames Forschungsprojekt mit der privaten Hochschule für Wirtschaft und Technik gGmbH (PHWT) ist die Code’n’Ground AG dabei, einen

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10
Jun

Einführung eines digitalen Prüfprozesses im interdisziplinären und akkreditierten Prüflabor SpineServ

Als akkreditiertes Prüflabor für das mechanische Testing chirurgischer Implantate, Instrumente, Werkstoffe und anderer Medizinprodukte (wie Spritzen, Kanülen und Konnektoren) hat sich die SpineServ GmbH & Co KG aus Ulm an uns gewendet, um ihren sensiblen Prüfprozess zu digitalisieren und infolgedessen zu optimieren. Dafür stehen wir als Digitalisierungspartner mit Erfahrung in der medizinischen Branche an der Seite des Prüflabors. Das Projekt

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19
May

Was ist eine digitale Gesundheitsanwendung und was nicht?

In dem seit Dezember 2018 geltenden Digitale-Versorgung-Gesetz (DGV) ist festgelegt, dass digitale Gesundheitsanwendungen (kurz DiGA) nun von Ärzten oder Psychotherapeuten verschrieben werden können und somit durch die gesetzliche Krankenversicherung erstattet werden können. Doch es gibt Voraussetzungen, die eine digitale Gesundheitsanwendung erfüllen muss, damit sie die Erstattung der Krankenkasse in Anspruch nehmen kann. Grob gesagt muss die Anwendung einen medizinischen Zweck

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18
May

So bringen Sie den Nachweis positiver Versorgungseffekte für Ihre digitale Gesundheitsanwendung

Hersteller, die mit Ihren digitalen Gesundheitsanwendungen in das DiGA-Verzeichnis aufgenommen werden wollen, sind dazu verpflichtet, zunächst deren positive Versorgungseffekte nachzuweisen. Nur eine Anforderung von vielen ­– aber was steckt hinter diesem sogenannten positiven Versorgungseffekt?  Wie der Begriff es andeutet, muss durch die Anwendung der DiGA ein positiver Nutzen entstehen und das vor allem für den Patienten. Dabei kann dieser positive

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15
May

Das DiGA-Verzeichnis und seine (Marketing-) Relevanz

Der Deutsche Bundestag hat am 7. November 2019 das Digitale-Versorgungs-Gesetz (DGV) beschlossen, das die Digitalisierung und Innovation im deutschen Gesundheitswesen effektiv voranbringen soll. In diesem Zusammenhang hat das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) den Auftrag erhalten, ein Verzeichnis mit erstattungsfähigen digitalen Gesundheitsaufwendungen zu erstellen – das sogenannte DiGA-Verzeichnis. Doch warum genau ist das DiGA-Verzeichnis relevant und wie könnte es

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14
May

Die 7 versteckten Qualitätsanforderungen an digitale Gesundheitsanwendungen

Digitale Gesundheitsanwendungen müssen bestimmte Qualitätsanforderungen erfüllen, um im DiGA-Verzeichnis gelistet zu werden. Fundiertes medizinisches Wissen und positive Versorgungseffekte sind die Grundlage für eine Aufnahme ins DiGA-Verzeichnis. Doch neben diesen Anforderungen müssen Hersteller zahlreiche weitere Qualitätsmerkmale über verschiedene Checklisten nachweisen. Qualitätsanforderung 1: Datenschutz Hersteller von digitalen Gesundheitsanwendungen müssen die gesetzlichen Vorgaben zum Datenschutz beachten. Außerdem müssen Schutzmaßnahmen beachtet werden und ein

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14
May

Hat meine Idee eine Chance zur Digitalen Gesundheitsanwendung nach § 139e SGB V?

Seit Dezember 2019 gilt das Digitale-Versorgung-Gesetz (DGV). Es legt fest, dass Versicherte in der gesetzlichen Krankenversicherung einen Anspruch auf eine Versorgung mit digitale Gesundheitsanwendungen, kurz DiGA, haben. Also eine App auf Rezept, die von Ärzten und Psychotherapeuten verordnet werden kann und durch die Krankenkasse erstattet wird. Doch nicht alle digitalen Gesundheitsanwendungen, kurz diGA, bestehen das strenge Prüfverfahren des Bundesinstituts für

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14
May

Digitale Gesundheitsanwendungen und Datenschutz: Das müssen Sie beachten

Datenschutz als Voraussetzung für digitale Gesundheitsanwendungen Seit Dezember 2019 gilt das Digitale-Versorgung-Gesetz (DVG), in dem unter anderem das Verschreiben von digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGA) durch Ärzte oder Psychotherapeuten festgeschrieben ist. Um als digitale Gesundheitsanwendung deklariert zu werden, müssen Hersteller solcher Apps verschiedene Voraussetzungen erfüllen, um das strenge Prüfverfahren des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) zu bestehen. Eine dieser Voraussetzungen ist

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14
May

Von der Idee zur digitalen Gesundheitsanwendung: In 4 Schritten zum Erfolg

Sie haben eine Idee für eine digitale Gesundheitsanwendung und möchten mit dieser ins DiGA-Verzeichnis aufgenommen werden. Doch wie funktioniert die Aufnahme und was müssen Sie beachten? Hersteller, die an einer Aufnahme im DiGA-Verzeichnis interessiert sind, müssen ein Prüfverfahren beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) durchlaufen. Das BfArM prüft die Angaben der Hersteller bezüglich der Eigenschaften ihrer Produkte und analysiert

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14
May

Gut zu wissen: Informationssicherheit für digitale Gesundheitsanwendungen

Digitale Gesundheitsanwendungen können seit Dezember 2019 laut dem Digitale-Versorgung-Gesetz (DVG) von Ärzten oder Psychotherapeuten an gesetzlich Versicherte verschrieben werden. Es gibt nun also Apps auf Rezept. Doch was sich viele Versicherte dabei fragen: Sind meine Daten denn überhaupt sicher, wenn ich die Anwendung eines Drittanbieters für medizinische Zwecke nutze? Gerade in einem sensitiven Bereich wie der Gesundheitsversorgung muss sichergestellt werden,

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